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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Drei Millionen Besucher 2008 in Mecklenburg-Vorpommerns Museen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. Dezember 2008 um 09:55 Uhr

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Das seien mehr als 2007, sagte der Vorsitzende Steffen Stuth am Montag in Rostock der Deutschen Presse-Agentur dpa. Grund sei das neue Ozeaneum in Stralsund, das seit seiner Eröffnung im Juli mehr als 500 000 Besucher anzog. In den klassischen Kunst-, Geschichts- und Heimatmuseen gebe es hingegen eher rückläufige Gästezahlen.

Weniger Geld in vielen Museen


Die Ausstattung mit Geld und qualifiziertem Personal sei in den meisten Häusern auch 2008 zurückgegangen, beklagte Stuth. Vielen Museen werde damit allmählich die Basis zum erfolgreichen Arbeiten entzogen. «Hier muss ein Umdenken erfolgen.» Den Museen in Mecklenburg-Vorpommern müsse die Aufmerksamkeit zukommen, die ihnen gebührt. Stuth mahnte: «Die Museen sind nicht nur das größte und besucherstärkste Bildungsnetzwerk im Land, sondern wesentliche Wirtschafts- und Standortfaktoren im Tourismusland Mecklenburg- Vorpommern.» Sie seien bedeutend für die Landesidentität und bewahrten einen wichtigen Teil des Kulturerbes des Nordostens.

Rückgang bei Staatlichem Museum Schwerin


Mit rund 280 000 Besuchern verzeichneten die im Staatlichen Museum Schwerin zusammengeschlossenen Kunstsammlungen, Schlösser und Gärten in Schwerin, Ludwigslust und Güstrow rund zwölf Prozent weniger Gäste als 2007. Als einen Grund gab Direktorin Kornelia von Berswordt- Wallrabe vielfältige Baumaßnahmen an, die auch im kommenden Jahr weitergehen sollen. So sei 2008 kräftig an der Klimatisierung der Kunstsammlungen am Alten Garten in Schwerin gebaut worden. Ausstellungshöhepunkt war dort die Ausstellung «Oudrys gemalte Menagerie» mit dem Riesen-Gemälde der Nashorndame «Clara» aus dem 18. Jahrhundert. Gut 25 000 Besucher sahen die Schau mit in den USA restaurierten Gemälden.

Bundesweit beachtete Ausstellungen


Für Steffen Stuth war die Oudry-Schau ein Höhepunkt für das ganze Land. Sie habe gezeigt, «welch bedeutende Werke Mecklenburg- Vorpommern zu bieten hat». Zu den bundesweit beachteten Ausstellungen zählte er auch «Meisterwerke der Moderne» des Kulturhistorischen Museums Rostock. «Hier waren nicht nur wichtige Werke des deutschen Expressionismus zu sehen, sondern erstmals setzte sich ein Museum in Norddeutschland so ausführlich mit dem Thema der durch die Nationalsozialisten 1937 entzogenen Kunstwerke auseinander.»

Stagnation in Peenemünde


Im Museum in der einstigen Nazi-Waffenschmiede Peenemünde blieben die Besucherzahlen mit rund 220 000 etwa auf dem Niveau des Vorjahres, wie Museumschef Christian Mühldorfer-Vogt sagte. Angesichts der Rückgänge an anderen Häusern sei er damit sehr zufrieden. «In den nächsten Jahren wollen wir aber wachsen.» Hoffnungen setzt Mühldorfer-Vogt dabei auch in den angekündigten Trägerwechsel - das Land will bei dem überregional bedeutsamen Museum einsteigen.

215 000 Besucher im Müritzeum...


Als «sehr erfolgreich» beschrieb Geschäftsführer Thomas Kohler das Jahr 2008 für das Müritzeum. Das erst 2007 eröffnete naturkundliche Museum in Waren lockte 215 000 Besucher an und gehört damit zu den Schwergewichten in der Museumslandschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Stolz ist Kohler auch auf den wirtschaftlichen Erfolg seines Hauses. Das Müritzeum schreibe schwarze Zahlen und erwirtschafte sämtliche Kosten aus den eigenen Erlösen. «Das dürfte eine der wenigen Ausnahmen in der Museumslandschaft des Landes sein.»

 ... auf Kosten anderer Museen der Region


In den Museen der Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow stand das Gedenken an den 70. Todestag des Künstlers im Mittelpunkt. Rund
45 000 Besucher kamen nach Angaben von Geschäftsführer Volker Probst zu den Ausstellungen. Zur Ergänzung der Sammlung konnte die Stiftung im zu Ende gehenden Jahr unter anderem eine Zeichnung und mehrere Autographen Ernst Barlachs erwerben. Das Heinrich-Schliemann-Museum in Ankershagen bedauert einen Rückgang der Besucherzahlen um rund 2000 (etwa zehn Prozent). Gründe für das Minus sieht Museumschef Reinhard Witte in den hohen Kraftstoffpreisen und - wie andere Museen der Region - in der Eröffnung des Müritzeums. Besonders stolz sei man auf die Aufnahme des Pfarrgartens ins die Gartenroute MV und auf die Sanierung des Grabkreuzes der Mutter von Schliemann auf dem Ankershagener Friedhof.



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