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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kulturstiftung beteiligt sich 2009 an mehreren Jubiläumsprojekten PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. Dezember 2008 um 09:58 Uhr

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Kulturstiftung Berlin, Projekte, 2009

Zu den herausragenden Vorhaben gehört eine Ausstellung über deutsche Kunst im Kalten Krieg, wie die Stiftung am Montag in Halle mitteilte. Die Schau umfasst 300 Werke von 120 Künstlern und wird am 25. Januar in Los Angeles unter dem Titel «The Art of Two Germanys/Cold War Cultures» eröffnet. Vom 23. Mai an ist sie im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und vom 3. Oktober an im Deutschen Historischen Museum Berlin zu sehen.

Der friedlichen Revolution in der DDR 1989 ist eine Filmreihe gewidmet, die am 7. Februar im Rahmen der 59. Internationalen Filmfestspiele in Berlin beginnt. Unter dem Titel «Winter adé - Filmische Vorboten der Wende» werden in der Reihe 15 Filme aus Deutschland und Osteuropa gezeigt, die im letzten Jahrzehnt des Kalten Krieges entstanden.

Das Theaterhaus Jena will die Ereignisse der Wendezeit ebenfalls künstlerisch aufarbeiten. Die Inszenierung «Der dritte Weg» beschäftigt sich mit der Frage, ob es seinerzeit eine Alternative für den raschen Weg zur deutschen Einheit gegeben hätte. Premiere ist am 10. Oktober, wie die Bundeskulturstiftung mitteilte. Beteiligt ist die Stiftung auch am «Geschichtsforum 1989-2009», zu dem vom 28. bis 31. Mai Wissenschaftler, Kulturschaffende, Politiker und Medienvertreter im Deutschen Historischen Museum Berlin erwartet werden.

(Internet: www.kulturstiftung-bund.de/deutschland09)



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