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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Meininger Kunsthaus befürchtet Aus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. Dezember 2008 um 10:01 Uhr

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Kunsthaus, Kulturinitiative, Kulturstiftung, Meiningen

In einem offenen Brief der Initiatoren hieß es am Montag, die Entscheidung des Stadtrats gegen den Kauf der Alten Posthalterei, wo das Kunsthaus seit 2005 untergebracht ist, gefährde die Zukunft der zahlreichen kulturellen Initiativen. In den vergangenen Jahren fanden dort zahlreiche Ausstellungen, Theaterprojekte, Musikveranstaltungen und Kleinkunsttreffen statt. In der Einrichtung sind außerdem 14 Ateliers ständig belegt sowie zahlreiche Kinder- und Jugendprojekte beheimatet.

«Wir fordern den Stadtrat auf, die Entscheidung gegen den Kauf zu überdenken und dem Namen der Kunst- und Kulturstadt weiter Ehre zu machen», schrieben die Mitglieder des Trägervereins Nekst. Der Name des Vereins steht für Neuer Europäischer Kunst Salon Thüringen. Der Verein hatte das unter Obhut eines Insolvenzverwalters stehende Gebäude aus dem frühen 17. Jahrhundert zunächst mit Eigenmitteln und in ehrenamtlicher Tätigkeit saniert. Dafür und für sein kulturelles Engagement war Nekst in diesem Jahr von der Kulturstiftung des Bundes gefördert worden.

«Zur weiteren Nutzung und baulichen Sicherung des Gesamtareals brauchen wir klare Eigentumsverhältnisse in dem historischen Haus und damit die Stadt», sagte ein Sprecher des Vereins. Ein detailliertes und umsetzbares Konzept liege bereits vor, hieß es. In den vergangenen Jahren hatte Nekst den Unterhalt und die laufenden Kosten der Alten Posthalterei mit Hilfe eines Cafés und der Vermietung der Ateliers aufgebracht.

Die Kulturinitiative Thüringen erklärte unterdessen, sie habe kein Verständnis für die Haltung der Stadt und regte einen Ankauf des Gebäudes durch die Meininger Kulturstiftung an. «Das Kunsthaus an seinem innerstädtischen Standort vereinigt alles, was sich eine gute Kommunalpolitik wünschen kann: Es belebt und bereichert die Innenstadt, setzt einen klaren Akzent in der regionalen Kulturlandschaft und leistet eine engagierte jugendkulturelle Arbeit», sagte André Störr, Vorsitzender der Kulturinitiative Thüringen. Das Gebäude könnte laut Störr von der Meininger Kulturstiftung erworben und dann an den bisherigen Projektträger verpachtet werden. «Das würde die Einrichtung langfristig sichern und die Stiftung in ihrem Zweck stärken, nicht nur Träger von Theater und Museen der Stadt zu sein, sondern auch eine integrative Funktion für die Kunst- und Kulturszene wahrzunehmen.»

(Internet: www.kunsthaus-meiningen.de; www.erhaltet-thueringens-kultur.org)



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