| Erste Museumsschau des niederländischen Malers van Erp in Ratingen |
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| Montag, 04. Februar 2008 um 16:39 Uhr | ||
Rund 40 «zum Teil brutal anmutende» Ölgemälde des jungen Niederländers werden bis zum 6. April im Städtischen Museum Ratingen vorgestellt. Dies teilte das Museum am Montag mit. Der 1978 geborene van Erp gilt als einer der aufstrebenden Künstler der Niederlande und ist bereits in zahlreichen prominenten internationalen Sammlungen vertreten.
Seine Malereien scheinen nach Museumseinschätzung «wie Zeugnisse einer apokalyptischen Welt». Morbide, grob und scheinbar flüchtig gemalte Menschendarstellungen finden sich immer wieder in bühnenartigen, abstrakten Bildräumen. Einflüsse des Surrealismus und der Farbigkeit des Impressionismus mischen sich in van Erps oft unfertig erscheinende Motive, die immer wieder Bedrohung und Einsamkeit zum Thema haben. Die Ratinger Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Gemeentemuseum in Den Haag entstanden. Weitere Leihgaben stammen aus niederländischen und deutschen Privatsammlungen. (Internet: www.museum-ratingen.com) |
























































