| Skulpturensammlung zeigt Auswahl an figürlichen Skulpturen |
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| Montag, 04. Februar 2008 um 16:40 Uhr | ||
Mit knapp 40 Werken der Zeit von 1880 bis 2007 aus ihrem Bestand sowie von Leihgebern gibt die Ausstellung im Zwinger bis zum Frühjahr 2009 erstmals einen zusammenhängenden Eindruck von Qualität und Spannweite des Bestandes, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen am Montag mit. Das Spektrum reicht von Skulpturen von Edgar Degas und Auguste Rodin über Wilhelm Lehmbrucks «Kniende» von 1911 und Porträts der 1920er und 30er Jahre bis zu Werken von Max Lachnit und Fritz Cremer sowie von Peter Makolies, Wieland Förster und Helmut Heinze aus der DDR- Zeit. Die jüngsten Werke entstanden zwischen 1997 und 2007, darunter die «Mutprobe» von Martin Honert.
Die figürlichen Skulpturen gehören zu den besonderen Stärken der Dresdener Sammlung, die Werke aus mehr als fünf Jahrtausenden umfasst. Im Bestand sind Zeugnisse antiker Kulturen sowie aller Epochen der europäischen Plastik vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Herzstück ist die Antikensammlung mit Skulpturen wie dem «Dresdner Knaben» nach dem griechischen Bildhauer Polyklet, Vasen, Bronzen und Terrakotten. Wegen umfangreicher Sanierung und Umbaus ist das Domizil des Museums, das Albertinum, bis 2009 geschlossen. Als Präsentationsort genutzt wird eine Skulpturengalerie im Zwinger. (Internet: www.skd-dresden.de) |
























































