| Maler Gustav Kluge erhält Käthe-Kollwitz-Preis |
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| Mittwoch, 06. Februar 2008 um 15:49 Uhr | ||
Die mit 12 000 Euro dotierte Auszeichnung der Akademie der Künste wird am 27. April in Berlin verliehen, wie die Akademie am Mittwoch mitteilte. Kluges Kunst sei eine gelungene «Auseinandersetzung über die Phänomene des Übergangs zwischen Leben und Tod», erklärte Jurymitglied Wulf Herzogenrath. Er würdigte den 60-Jährigen als «konsequenten» Maler, der von kurzzeitigen Trends unbeeindruckt geblieben sei. Kluge lebt in seiner langjährigen Heimatstadt Hamburg und in Karlsruhe, wo er an der Akademie der Bildenden Künste in klassischer Malerei unterrichtet.
«Schmerz, Gewalt und Machtausübung sowie Folter und Erniedrigung von menschlicher Existenz sind von ihm in geradezu manischer Weise immer wieder behandelt worden», sagte Juror Herzogenrath über den Künstler. Frühere Käthe-Kollwitz-Preisträger waren unter anderen Martin Kippenberger, Micha Ullman, Max Uhlig, Werner Tübke, Wieland Förster und zuletzt Hede Brühl und Thomas Eller. (Internet: www.adk.de) |
























































