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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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2007 gutes Jahr für Staatliche Kunstsammlungen Dresden PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 07. Februar 2008 um 07:17 Uhr

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«Wir haben nachhaltig sehr gute Besucherzahlen, bundesweit gehören wir zur Spitze», sagte Generaldirektor Martin Roth der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Es war ein Jahr der Konzentration auf Forschung und Wissenschaft.» Es sei gelungen, einen Focus auf die Gegenwartskunst zu richten. «Dies soll kein einmaliges Ereignis gewesen sein», sagte Roth und kündigte an,

dass sich die SKD künftig mehr aktuellen Themen und zeitgenössischer Kunst stellen werde.

Mit einem finanziellen Deckungsgrad, der in Deutschland geradezu einmalig ist und den bundesweiten Durchschnitt um ein Vielfaches übersteigt, sind die SKD auch in wirtschaftlicher Hinsicht auf gutem Wege. «Dabei bekommen wir so wenige Zuwendungen vom Staat wie kein vergleichbares Museum.»

Dank der Hilfe von Sponsoren wie Getty Trust oder Fritz Thyssen Stiftung laufen die Forschungsvorhaben auf hohem Niveau. Der von Henry Arnhold finanzierte Mitarbeiteraustausch mit dem Metropolitan Museum in New York funktioniere perfekt. «Ein bisher anonymer Partner stiftet ein weltweites Kuratorenaustauschprogramm, das mit dem NAMOC in Peking bereits begonnen hat.» Zu nennen sei auch die Aufarbeitung der historischen Beziehungen mit Russland und der Ukraine. «Auf Forschungsebene ist das Verhältnis zu russischen Museen kein Problem», so Roth.

Die Kunstsammlungen seien aber auch bei Erwerbungen, dem Ergänzen und Vermehren der Bestände auf Drittmittel angewiesen. «Wir haben nach wie vor keinen richtigen Ankaufsetat», sagte Roth. Ein weiteres Problem sei der Personalabbau. An dem Dauerdrama habe sich nichts verändert, Besserung sei nicht in Sicht. «Unsere Mannschaft muss improvisieren und es funktioniert nur noch, weil alle Kollegen sich über Gebühr belasten.» Für diese Nöte gebe es nach wie vor kein Verständnis bei der Politik. «Überall können wir nur noch mit kurzfristigen, bescheiden dotierten Verträgen arbeiten, obwohl die Leute schon jetzt fast nichts mehr verdienen.» Gebraucht würden ausgewiesene Experten, die mit den Sammlungen vertraut seien, nicht nur wissenschaftliches Hilfspersonal.

Dringend notwendig seien Gelder auch zur Provenienzforschung, die angesichts von Rückgabeforderungen des früheren sächsischen Königshauses und Anwälten jüdischer Alteigentümer unabdingbar sei. Der Freistaat bewilligte dazu den Aufbau einer Museumsdatenbank mit einem Umfang von 15 Millionen Euro. Die SKD könnten als bundesweit erstes Museum nun ihre Bestände auf Herkunft und Geschichte prüfen. «Damit ist Sachsen vorbildlich für die Bundesrepublik», sagte Roth. Die Klärung notwendiger Restitutionen erforderte Investitionen in Zeit, Geld und Personal. «Die "Wettinerproblematik" ist unaussprechlich für uns, im wahrsten Sinne des Wortes.» Die Ansprüche müssten historisch und rechtlich geprüft sowie Stück für Stück abgearbeitet werden. «Mit der Porzellansammlung sind wir relativ weit, auch mit den Alten Meistern, ansonsten: Kein Kommentar!»

Gespräch: Simona Block, dpa


Tags: roth  skd  museum  stück  bundesweit  abstrakte kunst  
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