| Kunstverein gibt Einblick in Schaffen von Manon de Boer |
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| Donnerstag, 07. Februar 2008 um 16:20 Uhr | ||
Zu sehen ist unter dem Titel «Die Zeit, die bleibt» nahezu das komplette filmische Werk der 1966 geborenen Niederländerin. Wie das Haus am Donnerstag mitteilte, ist dies die erste große Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland.
Gezeigt werden Videoprojektionen und 16-Millimeter-Filme aus den Jahren 1996 bis heute. Sie befassen sich nach Angaben der Direktorin des Kunstvereins, Chus Martinez, mit der Wahrnehmung von Zeit. «Die Werke stellen die Frage, wie konstruieren wir Geschichte», sagte Martinez in Frankfurt. Manon de Boer erlangte mit ihrer Teilnahme an der Biennale von Venedig 2007 internationale Beachtung. Gezeigt werden bis zum 27. April im Steinernen Haus am Römerberg außerdem vier neue Werke von Armando Andrale Tudela. Der 1975 in Lima geborene Künstler will nach Darstellung des Kunstvereins mit seinen Arbeiten die «Unterschiede der Moderne in Europa und Lateinamerika» untersuchen. (Der Kunstverein hat dienstags bis sonntags von 11.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt vier. Internet: www.fkv.de) |
























































