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Samstag, 09. Februar 2008 um 10:32 Uhr |
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Die sogenannten Kartons seien Vorzeichnungen zu Ausmalungen in der Münchner Residenz, sagte Museumschefin Martina Fischer. Die rund 180 Jahre alten Werke von Julius Schnorr von Carolsfeld würden sich seit der Museumsgründung 1901 im Besitz des Hauses befinden. Acht Kartons waren im Vorjahr für rund 16 000 Euro restauriert worden. Sie sind in der ehemaligen Franziskanerklosterkirche zu sehen. Die größten der Zeichnungen messen drei mal fünf Meter. Einige kleinere sollen wieder zurück ins Museumsdepot wandern, sagte Fischer.
(Internet: www.meiland.de/meissen/museum.htm)
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