| Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen nach Raub von Picasso-Bildern |
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| Sonntag, 10. Februar 2008 um 17:36 Uhr | ||
Dies sei auf Wunsch des Sprengel Museums, dem die beiden Bilder gehören, geschehen, teilte Museumsdirektor Ulrich Krempel am Sonntag in Hannover mit. Die Ausstellung in der Schweiz mit Leihgaben aus dem Sprengel Museum könne deshalb fortgesetzt werden. Der Marktwert der beiden Gemälde liegt nach Polizeiangaben bei mehr als drei Million Euro.
Krempel will an diesem Montag nach Pfäffikon reisen, um sich persönlich ein Bild von der polizeilichen Ermittlungsarbeit zu machen. Die Gemälde «Tête de Cheval» (Pferdekopf, 1962) und «Verre et pichet» (Glas und Karaffe, 1944) waren am Mittwochabend aus dem privaten Ausstellungshaus Seedamm Kulturzentrum in Pfäffikon (Kanton Schwyz) gestohlen worden. Mitarbeiter der Schweizer Kultureinrichtung hatten die Polizei gerufen, nachdem ein Alarm ausgelöst worden war. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern blieb zunächst erfolglos. Zu Medienberichten, wonach die Ausstellung angeblich nicht ausreichend gesichert war, konnte Krempel nichts sagen. Er wisse nicht, ob zur Tatzeit Sicherheitskräfte im Haus waren. |
























































