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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Land fördert virtuellen Blick auf Kulturschätze mit 515 000 Euro PDF Drucken E-Mail
Montag, 11. Februar 2008 um 17:20 Uhr

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Die Förderung aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft sichere das Projekt «DigiCult» für die nächsten drei Jahre, gab die Kulturbeauftragte des Ministerpräsidenten, Caroline Schwarz, am Montag in Kiel bekannt. Es sei eine faszinierende Sache, das kulturelles Erbe digital zu erfassen und zu systematisieren. «Jeder Interessierte kann so auf einfache Weise von zu Hause aus sehen, in welchen Museen des Landes Bilder seines Lieblingsmalers zu finden sind.» Man könne sich diese auf seinem Bildschirm ansehen, und finde auch umfangreiche Informationen dazu.

So ist jedes digital erfasste Objekt mit wichtigen Daten wie Entstehungsjahr, Maßen und Technik sowie mit einer ausführlichen Beschreibung versehen. Auf den ersten Blick kann man auch sehen, wo das Kunstwerk zu finden ist. Ein direkter Link zum jeweiligen Museum ermöglicht dem Besucher einfaches Navigieren und soll laut Schwarz zudem zur Stippvisite in der realen Einrichtung anregen.

Mehr als 17 000 Objekte hat «DigiCult» seit 2003 bereits für alle Interessierten im Museumsportal www.museen-sh.de zugänglich gemacht. Rund 18 Millionen Zugriffe verzeichneten die entsprechenden Seiten im vergangenen Jahr. Die bisher zweidimensionale Erfassung soll dabei nur eine Zwischenstufe sein, Ziel des Vorhabens ist es nach Angaben der Kulturbeauftragten auch, den Besuchern virtuelle Museumsbesuche in 3D-Optik zu ermöglichen.


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