| Bewaffnete Täter rauben kostbare Ölgemälde aus Schweizer Sammlung |
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| Montag, 11. Februar 2008 um 17:23 Uhr | ||
Das teilte die Polizei Zürich am Montag mit. Es handele es sich um Werke, die im Museum der Stiftung Bührle ausgestellt waren.
Drei maskierte Männer mit Faustfeuerwaffen seien am Sonntagnachmittag in die Villa in einem Vorort von Zürich eingedrungen und hätten das Personal gezwungen, sich auf den Boden zu legen. Zwei Täter begaben sich dann nach Angaben der Polizei in einen Ausstellungssaal im Erdgeschoss und entwendeten die Gemälde. Danach flüchteten die Täter mit einem weißen Fahrzeug. Gestohlen wurden folgende Gemälde: Claude Monets «Mohnfeld bei Vétheuil», Edgar Degas «Ludovic Lepic und seine Töchter», Vincent van Goghs «Blühende Kastanienzweige» und Paul Cézannes «Der Knabe mit der roten Weste». Sie gehörten zur Sammlung des 1956 gestorbenen Großindustriellen Emil Georg Bührle. Für Hinweise zur Ergreifung der Kunsträuber wurde eine Belohnung von 100 000 Franken (62 500 Euro) ausgesetzt. Erst am vergangenen Mittwoch waren zwei Picasso-Bilder im Wert von über drei Millionen Euro südlich von Zürich entwendet worden. |
























































