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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Picasso-Schau in Pfäffikon wird doch geschlossen - große «Gefahr» PDF Drucken E-Mail
Montag, 11. Februar 2008 um 17:26 Uhr

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Der Raubüberfall bei Zürich sei «eine andere Kategorie der Gewalt», sagte der Direktor des Sprengel Museums Hannover, Ulrich Krempel, am Montag. Vorigen Mittwoch waren zwei Picasso-Gemälde - beides Leihgaben des Sprengel Museums - aus dem Seedamm Kulturzentrum gestohlen worden. Zunächst hieß es, die Schau mit Werken aus der Sprengel-Sammlung werde mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen fortgesetzt. Angesichts der neuen Situation bestehe jedoch «Gefahr für Leib und Leben», sagte Krempel.

Drei maskierte Männer mit Pistolen waren laut Polizei am Sonntag ins Museum der berühmten Stiftung Bührle eingedrungen. In der Villa in einem Züricher Vorort zwangen sie das Personal, sich auf den Boden zu legen und entwendeten vier berühmte Ölgemälde im Wert von umgerechnet 113 Millionen Euro. «Dieser bewaffnete Überfall wirft ganz neue Fragen für unsere Kulturinstitutionen auf», sagte Krempel, der am Montag in die Schweiz gereist war, um sich persönlich ein Bild von den Ermittlungen in Pfäffikon zu machen. Er hoffe nur, dass die geraubten Picasso-Gemälde nun nicht vergessen werden, erklärte der Museumsdirektor.


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