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Dienstag, 12. Februar 2008 um 06:57 Uhr |
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Auf einer Fläche von 5600 Quadratmetern beherbergt das aus Tausenden von Bambusstäben errichtete Gebäude die Fotoausstellung «Ashes and Snow» des kanadischen Fotografen Gregory Colbert. 53 großformatige Fotos zeigen in dieser einzigartigen Umgebung Begegnungen zwischen Menschen und Tieren, die der Kanadier im Laufe von 17 Jahren bei seinen Reisen weltweit festgehalten hat. Die mehrschiffige Naturhalle wirkt vor der Kulisse der steinernen spanischen Kolonialarchitektur wie ein Fremdkörper aus dem Dschungel und wird deshalb von den Mexikanern auch «King-Kong-Käfig» genannt. Bereits am ersten Tag bildete sich vor dem Eingang eine Kilometer lange Schlange von Besuchern. Das «Nomadenmuseum», das zuvor schon in New York, Venedig und Tokio gastiert hatte, bleibt bis zum April 2008 in Mexiko.
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