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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunstsammlungen Dresden setzen weiter auf zeitgenössische Kunst PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 12. Februar 2008 um 18:12 Uhr

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Solange es bei den Alten Meistern gute Gästezahlen gebe, könne man sich Experimente leisten, sagte Generaldirektor Martin Roth am Dienstag in Dresden. «Der Lipsiusbau ist eine quotenfreie Zone», sagte er über die größte Kunsthalle der Moderne. Die Zahl der Besucher war 2007 stark zurückgegangen. Während 2006 noch 91 951 Kunstfans dorthin strömten, waren es im vergangenen Jahr lediglich 32 684. Dabei hatte Dresden mit Namen wie Sigmar Polke, Martin Honert oder Isa Genzken prominente Künstler aufgeboten.

Insgesamt zog Roth für 2007 eine gute Bilanz. Mit knapp 1,9 Millionen Besuchern kamen zwar weniger als im Jahr zuvor. Allerdings waren mit dem Albertinum und dem Mathematisch-Physikalischen Salon auch zwei wichtige Museen der Sammlungen wegen Renovierung geschlossen. Den meisten Zuspruch hatten die Gemäldegalerie Alte Meister (479 882 Gäste) und die Schatzkammer Grünes Gewölbe (459 856). Bei etwa 11,9 Millionen Euro Einnahmen und knapp 20,9 Millionen Euro Ausgaben lag der Kostendeckungsgrad bei 56 Prozent. Roth sprach von einem «extrem guten Ergebnis». Zugleich beklagte er den Stellenabbau. Bisher sei keine frei gewordene Stelle wieder besetzt worden.

In diesem Jahr richtet sich der Blick der Dresdner Sammlungen auf China. Von Ende Februar an sind im Lipsiusbau rund 600 Fotos aus dem chinesischen Alltag zu sehen. Im Sommer folgte im Schloss Pillnitz eine Ausstellung über chinesische Gartenkunst. Parallel dazu öffnet die Exposition «Zeichen im Wandel der Zeit. Chinesische Tuschemalerei der Gegenwart» in der Kunsthalle. Die Schau «Goldener Drache - Weißer Adler» stellt Kunst im Dienste der Macht am Kaiserhof von China und am sächsisch-polnischen Hof dar. Im Gegenzug sind zwei Ausstellungen mit Dresdner Beteiligung im Kulturprogramm der Olympischen Spiele in Peking zu sehen. 2011 soll eine große Präsentation deutscher Sammlungen im Nationalmuseum der chinesischen Hauptstadt folgen.

(Internet: www.skd-dresden.de)


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