| Der politische Picasso: Ausstellung im Willy-Brandt-Haus |
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| Dienstag, 12. Februar 2008 um 18:12 Uhr | ||
Gezeigt werden politische Grafik, Fotografien und Dokumente sowie künstlerisch gestaltete Titelseiten unter anderem der Zeitung «L'Humanité» aus der Sammlung Gérard Gosselin, die Picassos humanistisches Engagement dokumentieren. Der Sammler stellte einen Großteil seiner Bestände für diese Ausstellung zur Verfügung, die von der Dresdner Kunstwissenschaftlerin Karin Weber kuratiert wird.
Im Spanischen Bürgerkrieg gehörte Picasso zu den Gegnern Francos. 1937 entstand sein berühmtes Werk «Guernica», auf dem er die Zerstörung der Stadt im Bürgerkrieg künstlerisch verewigte. Im August 1948 trafen sich Intellektuelle aus 45 Ländern in Breslau (Wroclaw) zum 1. Weltfriedenskongress. Unter ihnen war auch Pablo Picasso, der unter dem Eindruck der Ruinenlandschaft seine berühmt gewordene Friedenstaube malte. 1950 erhielt der Künstler vom Weltfriedensrat den Weltfriedenspreis. Die Ausstellung ist bis zum 9. März zu sehen (dienstags bis sonntags 12-18 Uhr, Eintritt frei, Ausweis erforderlich). (Internet: www.freundeskreis-wbh.de) |
























































