| Galerie Stihl soll Kunstfreunde nach Waiblingen locken |
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| Mittwoch, 13. Februar 2008 um 06:53 Uhr | ||
Der Neubau der Kunsthalle liege im Zeitplan, die Eröffnung sei wie geplant für den 30. Mai vorgesehen, sagte Oberbürgermeister Andreas Hesky (parteilos) der Deutschen Presse-Agentur dpa. Bereits zur ersten Ausstellung mit werken des englischen Öl-, Aquarell- und Lichtmalers William Turner rechnet Hesky vielen Besuchern, die nicht nur wegen der Kunst, sondern auch wegen «der außergewöhnlichen Architektur» der vom Stuttgarter Prof. Hartwig N. Schneider geplanten Galerie kommen.
Die direkt am Remsbogen gelegene Galerie bildet mit der neuen Kunstschule eine bauliche Einheit. Die beiden sechs Meter hohen, einfachen Baukörper entsprechen nach Ansicht von Schneider dem gewünschten Werkstattcharakter und erzeugen «eine inspirierende und konzentrierte Atmosphäre». Hesky sieht in dem Ensemble «ein spürbares Kraftfeld» für die Kunst. «Wie zwei leuchtende Kiesel liegen die Gebäude am Fluss und werden ein Platz für Kunst und Kunstvermittlung sein», erklärt Hesky. An den Baukosten von 5,4 Millionen Euro beteiligt sich die Eva Mayer-Stihl-Stiftung mit 2 Millionen Euro. Hesky geht davon aus, dass von den Impulsen der Galerie die gesamte Stadt profitieren wird, vor allem Handel und Gastronomie. (Internet: www.waiblingen.de/sixcms/detail.php?id=11094) |
























































