| 20 Prozent Minus in der Besucherbilanz des Horst-Janssen-Museums |
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| Mittwoch, 13. Februar 2008 um 21:45 Uhr | ||
Das sind nach Angaben des kommunalen Grafikmuseums vom Mittwoch 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Maßgeblichen Anteil an der Bilanz von 50 000 Besuchern hatte 2006 eine Toulouse-Lautrec-Ausstellung, die 23 000 gesehen haben. Bei der erfolgreichsten Ausstellung des letzten Jahres wurden 15 000 Besucher gezählt. Die Schau war Jörg Immendorff gewidmet, der zwei Tage nach der Eröffnung starb.
Die Stadt plant nach Angaben ihres Kulturdezernenten Martin Schumacher die Umwandlung aller städtischen Museen in eine gemeinnützige GmbH. Ende des Jahres steht ebenfalls ein Wechsel an der Spitze der drei kommunalen Kunsthäuser bevor. Der derzeitige Direktor von Janssen-Museum, Stadtmuseum und Edith-Ruß-Haus für Medienkunst geht dann in den Ruhestand. Das neue Ausstellungsjahr des Horst Janssen gewidmeten Museums beginnt mit einer Gegenüberstellung von Grafik des Namensgebers mit Radierungen von Rembrandt (vom 24. Februar bis 12. Mai). Die Ausstellung wird anschließend im Rembrandthus Amsterdam gezeigt. International gefragt war das Janssen-Museum auch im Vorjahr als Leihgeber für Ausstellungen in Slowenien und Österreich. Die Zusammenarbeit mit der Triennale Krakau fand dagegen wenig Resonanz in Oldenburg. Nur 3 500 interessierten sich für die Übernahme der großen Schau weltweiter Grafik-Avantgarde. |
























































