| Madrids Kunstmesse Arco im Schatten unsicherer Wirtschaftsaussichten |
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| Donnerstag, 14. Februar 2008 um 20:20 Uhr | ||
die am Donnerstag vom spanischen König Juan Carlos und Königin Sofía eröffnet wurde. Die meisten Aussteller äußerten sich allerdings zuversichtlich, dass die nachlassende Konjunktur sich nicht auf den Kunstmarkt auswirken werde. «Jetzt ist eine gute Zeit, Kunstwerke zu kaufen», sagte eine Galeristin. «Die Preise sind günstig.»
Die Arco ist weltweit die Kunstmesse mit den meisten Besuchern. Sie gilt zudem als die zweitwichtigste nach der Baseler Kunstmesse. In diesem Jahr nehmen 295 Galerien aus 34 Ländern an der fünftägigen Schau teil. Brasilien steht als Sondergastland im Mittelpunkt. Mehrere spanische Galerien protestierten dagegen, dass sie nicht zugelassen wurden. Sie verlangten mehr Transparenz bei der Auswahl der Teilnehmer. Demgegenüber betonte die Arco-Direktorin Lourdes Fernández, die Auswahl richte sich nach der Qualität. Die Kriterien seien die gleichen wie in den vergangenen Jahren. Die Arco bietet einen Querschnitt der zeitgenössischen Kunst. Es werden Werke zu Preisen von nur 25 Euro angeboten, aber auch Meisterwerke wie ein Picasso-Gemälde, dessen Wert auf drei Millionen Euro geschätzt wird. |
























































