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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Fassadenwechsel: Ausstellung zur Kunsthalle «White Cube» in Berlin PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15. Februar 2008 um 18:57 Uhr

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Der Wiener Architekt Adolf Krischanitz hat einen 56 mal 20 Meter großen und 11 Meter hohen Quader konzipiert, der an der Nordwestecke des Platzes einen städtebaulichen Akzent setzen soll.

Die Kunsthalle soll von September an bis zum Baubeginn des neuen Stadtschlosses, des Humboldt-Forums, dort stehen. Derzeit wird auf dem Gelände an der Spree der Palast der Republik abgerissen. Nach dem Abriss soll von 2010 an das Humboldt-Forum erreichtet werden.

Der «White Cube» wird Raum für Kunst bieten, aber auch ein Café und einen Buchladen. Den Architekten fasziniert vor allem der Stadtort in der historischen Mitte Berlins. «Der Schlossplatz ist für mich ein exquisiter und sehr spezieller Ort. Es herrscht eine anregende Leere dort, es ist ein Übergangsort. Mir gefällt der Begriff einer Zwischennutzung, denn das erlaubt, mit mehr Risiko zu arbeiten», sagte Krischanitz in einem dpa-Gespräch am Donnerstag.

Die Kunsthalle, die trotz ihres Namens keine Würfelform hat, wird als Holzkonstruktion rund 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche im Inneren bieten. Doch auch von außen soll das Gebäude zwei Jahre lang als Schaufläche die Blicke auf sich ziehen. «Die Hülle lässt sich mit Naturfarben anmalen», sagte Krischanitz. Die erste Variante ist ein geometrisches Muster in weiß-blau. «Meine Wiener Kunsthalle sollte ein Jahr lang stehen und es wurden 10 Jahre daraus. Das kann Berlin vielleicht auch passieren», sagte der Architekt.

Das Projekt kostet rund 850 000 Euro und wird privat durch eine Stiftung finanziert. Ursprünglich war die Eröffnung für den Beginn der 5. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst im Frühjahr geplant. Bauvorbereitungen und Genehmigungen erwiesen sich aber als komplizierter als angenommen und verzögerten das Projekt. «Es ist noch offen, wann wir die Baugenehmigung bekommen», sagte Krischanitz. «Die Bauteile sind aber vorgefertigt und lassen sich in wenigen Wochen aufstellen.»

(Die Ausstellung ist bis zum 15. März in der Karl-Marx-Allee 96 zu sehen. Dienstag bis Freitag 1400-1900, Samstag 1200-1600 - Internet: www.werkraum-agb.de)


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