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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Deutsche Kunstmessen in der Krise - Der Blick geht ins Ausland Von Gerd Korinthenberg, dpa PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15. Februar 2008 um 18:59 Uhr

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Die für April geplante zweite Auflage der Düsseldorfer Messe für Gegenwartskunst - «dc - duesseldorf contemporary» - wird nach Angaben der Veranstalter ausfallen. Dabei hatte eine Jury die teilnehmenden Galerien schon ausgewählt, die Werbung war bereits angelaufen. Eben noch hatten die heftigen Probleme der «Mutter aller Kunstmessen», der Kölner Art Cologne (AC), und der plötzliche Abschied ihres Direktors Gerard Goodrow nach herber Galeristen-Kritik für Gesprächsstoff gesorgt. Gleiches gilt für das jüngste «Aus» für die erst vor zwei Jahren gegründete Frankfurter Fine Art Fair.

Auch ein Ableger der Kölner Kunstmesse auf Mallorca war gerade überraschend gestrichen und das Berliner Art Forum für Gegenwartskunst wegen der «zunehmend großen Dichte» gleichartiger Veranstaltungen um Wochen verschoben worden. Kein Zweifel: Deutschlands Kunstmessen stecken in der Krise.

«Wir beobachten den Markt, wir beobachten die anderen und wir sind uns nicht spinnefeind», kommentierte am Freitag ein wichtiger Messeveranstalter, der lieber anonym bleiben möchte, den derzeitigen Stand der Dinge. Gespräche unter den «Akteuren» des Kunstmarktes seien im Gange. Spekulationen über ein mögliches Zusammengehen der abgesagten «dc» vom Rhein mit der verschobenen Kunstmesse an der Spree seien erlaubt. In Köln jedenfalls war von einem möglichen «Andocken» der beiden großen rheinischen Messen zu einer «AC/dc» nichts zu erfahren.

«Die Karten werden jetzt neu gemischt», die Messeszene wohl binnen eines Jahres neu geordnet, spekuliert der anonyme Insider. Und warum sollte man in Deutschland nicht das auf die Beine stellen können, was mit den hochkarätigen Kunstmessen Art Basel oder Londoner Frieze Art Fair für weltweite Aufmerksamkeit sorgt und ein finanzkräftiges Sammlerpublikum anlockt?

Trotz eines boomenden Kunstmarktes, auf dem aber lediglich absolute Spitzenstücke auch Spitzenpreise erzielen, wurde es für die meisten Galeristen finanziell wie logistisch immer schwieriger, an allen Messe-Brennpunkten zwischen Miami, Maastricht und Köln mit frischer «Ware» aufzutauchen, stöhnte der Handel immer öfter. «Es gab zu viele große Messen mit dem gleichen Thema», diagnostiziert die als «dc»-Jurorin engagierte Düsseldorfer Kunsthallen-Chefin Ulrike Groos für den nationalen Messe-Standort.

Über die «Kannibalisierung» der namhaften nationalen Kunstmessen können sich nach Einschätzung von Veranstaltern die «B-Standorte» wie München oder Karlsruhe freuen: Zumindest die gerade eröffnete und eher «bürgerlich» gestimmte «antique und kunstmesse» in Düsseldorf als erst 2007 gegründeter Markt-Neuling meldet zum Wochenende «gute Verkäufe und Superstimmung bei Händlern wie Publikum».


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