| Kunstwerk einer riesigen Hand entsteht am Lausitzer Tagebausee |
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| Samstag, 16. Februar 2008 um 10:07 Uhr | ||
Die Idee dafür stammt von den beiden Künstlern Charles Jencks und Andreas Kipar. Sie wollen das Projekt eines «Landschaftskunstwerkes Altdöbern» an diesem Donnerstag (21.2.) in Altdöbern vorstellen, teilte die Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land mit. Die bis zu 20 Meter hohe Erdskulptur solle auf einem halben Kilometer Länge unter anderem ruhige Buchten und Plätze am Wasser formen. Damit werde sie dem Seeufer einen eigenen Charakter geben.
Das einzigartige Kunstwerk solle nach den Plänen des renommierten US-amerikanischen Landschaftskünstlers Jencks und des international tätigen Landschaftsarchitekten Kipar aus Erde der ehemaligen Tagebaukippe entstehen. Die Handskulptur öffne sich nach Pritzen am anderen Ufer. Mit dem Lausitzer Landschaftskunstwerk solle symbolisch eine Verbindung zwischen Altdöbern und Pritzen wiederhergestellt werden, hieß es. Die beiden Ortschaften wurden durch den Braunkohletagebau Greifenhain getrennt. Derzeit entsteht zwischen der Gemeinde Altdöbern und dem Ortsteil Pritzen der Altdöberner See. Dessen Flutung soll nach Angaben der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) 2018 abgeschlossen sein. Ursprünglich war eine schwimmende Seebrücke zwischen beiden Orten vorgesehen. Die IBA dauert von 2000 bis 2010 und versteht sich als Werkstatt auf der größten Landschaftsbaustelle Europas in der Niederlausitzer Bergbaufolgeregion. (Internet: www.iba-see.de) |
























































