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Samstag, 16. Februar 2008 um 10:12 Uhr |
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Das teilte am Sonnabend die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) mit. Langwierige Verhandlungen mit der Wall AG als neuer Pächterin der Werbeflächen auf Berlins U-Bahnhöfen seien ergebnislos geblieben. Die Künstler-Projektgruppe «U2 Alexanderplatz» der NGBK löse sich daher auf. Die NGBK prüft jetzt Möglichkeiten, ein neues Projekt nach einem offenen künstlerischen Wettbewerb an einem anderen Ort in Berlin zu etablieren.
Die Kunst auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz blickt auf eine lange Tradition zurück. Das bisherige Projekt wäre in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden, betonte die Gesellschaft. Bereits 1958 wurde ein künstlerischer Plakatwettbewerb für den Bahnsteig ausgeschrieben und umgesetzt. Seit 1991 wurde das Projekt unter der Schirmherrschaft der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst fortgeführt. Es habe weit über Deutschland hinaus Zuspruch gefunden - im Jahr 2007 hätten sich mehr als 300 Künstler beworben.
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