| «Kunst und Bau» in NRW - Rund 70 «öffentliche» Kunstwerke seit 1998 |
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| Montag, 18. Februar 2008 um 16:15 Uhr | ||
Hierfür waren seit 1998 mehr als vier Millionen Euro ausgegeben worden, teilte die Landesregierung am Montag in Düsseldorf mit. Zu den teils international bedeutenden Künstlern, die sich an dem «Kunst und Bau- Programm» beteiligt haben, gehören die Belgierin Marie Jo Lafontaine, der Schweizer Remy Zaugg sowie der mit dem Goldenen Löwen der Kunstbiennale Venedig ausgezeichnete Düsseldorfer Bildhauer Thomas Schütte.
Das «Kunst und Bau-Programm» des Landes solle auch künftig mit «weiterhin hohem Qualitätsstandard» beibehalten werden, sagte Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff laut Pressemitteilung. Die Skulpturen, Installationen, Fassadengestaltungen oder Malereien waren in enger Abstimmung mit den Architekten und Nutzern für Universitäts-, Polizei- oder Gerichtsgebäude geschaffen worden. Auch die NRW-Landesvertretung in Berlin oder die Justiz-Vollzugsanstalt in Bielefeld bekamen ihr Kunstwerk aus dem Landesprogramm. Alle 70 Werke - von der riesigen abstrakten Skulptur bis zur künstlerischen Wandgestaltung - sind in der gerade erschienenen Broschüre «Kunst und Bau 1998-2008» dokumentiert. Das Buch bietet nach Einschätzung des Kulturstaatssekretärs eine «abwechslungsreiche Entdeckungsreise» zu den neuen Kunstwerken in NRW. Sie kann unter der Adresse stk@gwn-neuss.de (Publikationsnummer K 050) kostenlos bestellt werden. |
























































