| Peter Ruta-Retrospektive - Gemälde aus sechs Jahrzehnten |
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| Montag, 18. Februar 2008 um 16:18 Uhr | ||
Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig zeigt eine Retrospektive mit Werken aus sechs Jahrzehnten. Am (morgigen) Dienstag beginnt die Schau mit dem Titel «Künstler - Zeitzeuge - Kosmopolit». Sie präsentiert mehr als 70 Gemälde sowie Gouachen und dokumentiert die Spuren und das Schicksal der Familie des Künstlers in Leipzig. Sein Vater war dort Mitbegründer des literarischen Kabaretts «Die Retorte», in dem auch Joachim Ringelnatz und Erich Weinert auftraten. 1923 emigrierte die Familie nach Italien. Als 18-Jähriger wanderte Peter Ruta alleine in die USA aus.
Er lebte und malte in New York, Mexico und New Mexico. Zu seinem Repertoire zählen Stillleben, Landschaftsmalereien und Stadtansichten von New York. Im Jahr 2000 wurde der Künstler für ein Förderprogramm in Manhattan ausgewählt und durfte im 91. Stock des World Trade Centers arbeiten. Dort malte er großformatige Luftpanoramen der Metropole. Seine letzte Ansicht vom 91. Stock wurde am 11. September 2001 mit dem World Trade Center zerstört. Ruta kopierte sie später aus dem Gedächtnis. (Internet: www.peterruta.com; www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de) |
























































