| Nach Kunstraub in der Schweiz untersucht Polizei verdächtiges Auto |
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| Montag, 18. Februar 2008 um 21:41 Uhr | ||
Das weiße Auto sei auf dem Parkplatz einer Klinik in Burghölzli in Zürich abgestellt gewesen, meldete die Schweizer Nachrichtenagentur sda am Montagabend. Die Stadtpolizei bestätigte, dass sie ein Auto abtransportiert habe, um es zu untersuchen. Über den Inhalt des Wagens, auf dessen Rückbank ein Parkplatzwächter zwei Bilder gesehen haben will, wollte Polizeisprecherin Judith Hödl keine Angaben machen. Die Polizei werde vermutlich am Dienstagnachmittag weitere Informationen herausgeben.
Hödl bestätigte laut sda lediglich, dass die Stadtpolizei einen Hinweis in Sachen Kunstraub erhalten und Ermittlungen aufgenommen habe. Nach Angaben der Psychiatrischen Klinik war ein Großaufgebot der Polizei vor Ort. Das Gelände war abgesperrt. Am 10. Februar hatten drei bewaffnete und maskierte Männer das Museum der Sammlung Bührle in Zürich überfallen und vier berühmte Ölgemälde im Wert von 180 Millionen Franken (113 Millionen Euro) erbeutet. Bei den Werken handelt es sich um Claude Monets «Mohnfeld bei Vétheuil», Edgar Degas «Ludovic Lepic und seine Töchter», Vincent van Goghs «Blühender Kastanienzweig» und Paul Cézannes «Der Knabe mit der roten Weste». Innerhalb von nur drei Minuten hatten die Täter die Bilder abgehängt und mitgenommen. Sie flüchteten in einem Auto. Für Hinweise zur Ergreifung der Täter wurde eine Belohnung von umgerechnet 62 500 Euro ausgesetzt. |
























































