| Mäzenin fördert geplanten Skulpturenpark der Kunsthalle Bielefeld |
|
|
|
| Dienstag, 19. Februar 2008 um 16:14 Uhr | ||
Bis zum 27. September, dem 40. Geburtstag der Kunsthalle, solle die Neugestaltung nach Originalplänen des Kunsthallen-Architekten Philip Johnson (1906-2005) fertig sein, sagte der Leiter der Einrichtung, Thomas Kellein, am Dienstag. Unterdessen stellte das Museum seine Mäzenin vor, die 84 Jahre alte Bielefelderin Dorothea Winkler. Die frühere Inhaberin einer Polstermöbelfabrik bezeichnete die Kunsthalle als «Wahrzeichen von Bielefeld». Sie sei erstaunt gewesen, dass bereits ein fast fertiges Konzept für den Park vorgelegen habe.
Johnsons Pläne sehen neben dem würfelförmigen Museumsbau ein 7,20 Meter breites und mehr als 52 Meter langes Wasserbecken sowie leicht geschwungene Wege in den Parkanlagen vor. Grünflächen sollten für Skulpturen freibleiben. Damals hatte sich jedoch die Stadt Bielefeld die Parkgestaltung in Eigenregie vorgenommen. An den Kosten beteiligen sich neben der Mäzenin auch das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Bielefeld. Dabei teilen sich den Angaben zufolge die Düsseldorfer Staatskanzlei und das Städtebauministerium eine Summe von 200 000 Euro. Derzeit gebe es sieben Skulpturen im Park, sagte Kellein. Künftig solle «das eine oder andere Stück» dazukommen. Der New Yorker Lichtdesigner Hervé Descottes entwerfe die Parkbeleuchtung. |
























































