| Schau zum Falten als Kunst: Wäscheständer-Gymnastik und Pappkartons |
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| Mittwoch, 20. Februar 2008 um 15:24 Uhr | ||
«Der große Wurf» heißt die Schau, die vom 2. März bis zum 25. Mai im Kaiser Wilhelm Museum und im Museum Haus Lange «Faltungen in der Gegenwartskunst» präsentiert. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen nach Angaben der Krefelder Kunstmuseen vom Mittwoch - neben Faltungen der 60er und 70er Jahre etwa von Franz Erhardt Walther und Eva Hesse - aktuelle Arbeiten von 13 jungen internationalen Künstlern.
Darunter ist die britische Turner-Preisträgerin Rachel Whiteread mit einer skulpturalen Installation aus alltäglichem Material - ausgegossenen Faltkartons. Ebenso alltäglicher Gebrauchsgegenstand ist ein klappbarer Wäscheständer, den die Südkoreanerin Haegue Yang in 15 verschiedene Positionen faltet: «Gymnastics of the Foldables» heißt Yangs Schwarz-Weiß-Fotoserie zur Wäscheständer-Gymnastik. Kartons spielen auch in den Arbeiten von Doug Aitken und Olaf Holzapfel eine Rolle. US-Künstler Aitken kreiert für seine Fotografien von Städten ganze Skylines aus Kartonagen, während der Berliner Holzapfel mit «Das abseitige Freie» eigens eine Installation für Krefeld geschaffen hat: Wände aus ineinander gestecktem Verpackungsmaterial, die ganze Räume durchziehen. (Internet: www.krefeld.de/kunstmuseen) |
























































