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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kulturgütern droht Verfall - Bund und Länder fördern Rettung Von Katharina Kötter, dpa PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Februar 2008 um 15:28 Uhr

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Weil Museen, Archive und Bibliotheken kaum noch Geld für ihren Erhalt haben, wollen die Kulturstiftungen des Bundes und der Länder mit sieben Millionen Euro die Schätze vor dem Verlust retten. Eine Jury von Fachleuten stellte am Mittwoch in Berlin 26 Restaurierungs-Projekte in ganz Deutschland vor.

Zu den Stücken gehören Wachsmodelle kranker Körperteile aus dem Dresdner Hygienemuseum, fast echt aussehende Köpfe mit Kriegsverletzungen oder Füße mit aufgemalten Metastasen, die einst als Lehrstücke für Medizinstudenten dienten. Heute sei kaum bekannt, wie Wachs zu erhalten ist, erklärte Renate Eickelmann vom Bayerischen Nationalmuseum.

«Bei diesem Projekt geht es auch darum, wissenschaftliche Errungenschaften für alle Museen zugänglich zu machen» sagte die künstlerische Leiterin der Bundeskulturstiftung, Hortensia Völckers. Gerade kleine Museen hätten häufig keine Möglichkeit, ihre Objekte zu bewahren. Im Zeiten knapper Kassen verzichteten viele Häuser auf eigene Restauratoren.

Im Thüringer Lindenau-Museum Altenburg konnten bedeutende mittelalterliche Heiligenbilder seit Jahren nicht mehr ausgestellt werden. Das Museum in kommunaler Hand sei mit der Restaurierung überfordert. «Die Farbe löst sich einfach von dem Holz», sagte eine Expertin.

Im Deutschen Bergbau-Museum Bochum soll die Techniksammlung mit historischen Rettungsgeräten gesichert werden. «Für Kulturgüter ist "Antiaging" eine ganz besonders dringliche Angelegenheit», sagte die Restauratorin Doris von Derschau. Gerettet werden soll auch Friedrich Wilhelm Murnaus Film «Tabu» aus dem Jahr 1931, dessen Originalmaterial verschwunden ist.

Die Kulturstiftungen wollten mit diesem Projekt das Bewahren von Kulturgütern in den Vordergrund rücken. «Es ist absurd: Wir machen diese Blockbuster-Ausstellungen, das finden alle ganz schick, doch keiner denkt daran, ob da was kaputt geht», sagte die Direktorin des Bayerischen Nationalmuseums, Renate Eickelmann.


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