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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Frankfurter Kunsthalle Schirn zeigt Impressionistinnen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Februar 2008 um 17:53 Uhr

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Die Schau präsentiert 150 Werke der Künstlerinnen Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès und Marie Bracquemond, die aus Europa und Übersee von rund 50 Leihgebern zur Verfügung gestellt wurden. Schirn-Direktor Max Hollein sagte am Donnerstag, die Frauen seien der unbekanntere Teil der Impressionisten, obwohl sie in ihrer Zeit von Kritikern zum Kern der Bewegung (ca. 1865 bis 1895) gezählt wurden. Der Stil mit den hervorgehobenen Lichteffekten, der häufigen Verwendung von Weiß und dem offenen Pinselstrich sei von Zeitgenossen als explizit «feminin» betrachtet worden.

Die Schau widmet jeder der vier Malerinnen eine eigene Abteilung. Dabei überwiegen Porträts und Alltagsszenen. «Die vier sind die Spitzen des Eisbergs für viele andere künstlerisch tätige Frauen in dieser Zeit», sagte die Kuratorin Ingrid Pfeiffer. Sie wies darauf hin, dass beispielsweise Morisot oft Édouard Manet Modell gestanden habe, während dieser das nie für sie tat. «Die Frauen kamen gar nicht auf die Idee, den Spieß umzudrehen.»

Morisot malte bevorzugt Frauen und Kinder in alltäglichen Situationen. Unter den von ihr ausgestellten Werken sind auch einige Rötelzeichnungen. Cassatt porträtierte häufig ihre Mutter und stellte Szenen in der Oper oder Mutter-Kind-Beziehungen ohne Sentimentalität dar. Ihre grafischen Arbeiten fallen durch ihre Feinlinigkeit und klar umrissene Formen auf, die vom Einfluss japanischer Holzschnitte zeugen.

Gonzalès ist vor allem mit Stillleben und Landschaften vertreten. Auch sie porträtierte ihre Mutter eindrucksvoll. Bracquemond war die Frau eines Porzellanmalers und bemalte auch selber Geschirr kunstvoll. Neben Porträts gibt es von ihr auch Landschaftsdarstellungen und Gärten. Außerdem ist sie mit Bleistiftzeichnungen und Radierungen vertreten.

Zu der Ausstellung gibt es einen Audio-Führer, den die Schauspielerin Heike Makatsch besprochen hat. Die Präsentation soll nach Frankfurt in den Fine Art Museums in San Francisco gezeigt werden.

(Internet: www.Impressionistinnen.de, www.schirn.de)


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