| «Von Barlach bis Witte»: Ausstellung im Helms-Museum |
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| Donnerstag, 21. Februar 2008 um 17:53 Uhr | ||
Von diesem Sonntag an präsentiert das Museum in Harburg «Von Barlach bis Witte - Große Deutsche Kunstausstellung von 1927». «Von den seinerzeit 190 Exponaten konnten rund 50 wieder zusammengetragen werden», sagte Kurator Wolf Dietmar Stock am Donnerstag. Darunter seien namhafte Künstler wie Ernst Barlach oder Otto Modersohn aber auch Harburger Maler wie Arthur Siebelist und Fritz Flebbe, der die Schau 1927 initiierte.
«Für die Region hatte die einstige Wanderausstellung "Mensch und Umwelt in Niedersachsen" eine große Bedeutung», erklärt Stock. So seien die Kunstwerke, hauptsächlich Landschaftsdarstellungen und Porträts, in verschiedenen Schulen in Norddeutschland präsentiert worden. Einmal sei sogar eine Viehauktionshalle zum Museum umfunktioniert worden. «Der Landbevölkerung wurde ein direkter Zugang zur Kunst ermöglicht.» Mit Hilfe des alten Katalogs suchte Stock in Museen und bei Privatbesitzern nach den damaligen Exponaten. «Leider sind einige Kunstwerke während des Zweiten Weltkrieges verloren gegangen», so der Kurator. Von damals 29 Künstlern sind heute 22 vertreten. Zudem informieren Fotos, Zeitungsartikel und Postkarten über die geschichtlichen Hintergründe der früheren Schau. («Von Barlach bis Witte - Große Deutsche Kunstausstellung von 1927», 24. Februar bis 27. April, Helms-Museum, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg-Harburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, Internet: www.helmsmuseum.de) |
























































