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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Viertelmillion Besucher bei Modersohn-Becker Schauen in Bremen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Februar 2008 um 18:57 Uhr

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Mit den Schauen hätten beide Museen die Künstlerin zu ihrem 100. Todestag eindrucksvoll gewürdigt, erklärte Regierungschef und Kultursenator Jens Böhrnsen (SPD) am Freitag anlässlich der vorläufigen Bilanz. Nach rund vier Monaten gehen die Ausstellungen «Paula Modersohn-Becker und die Kunst in Paris um 1900 - Von Cézanne bis Picasso» in der Kunsthalle und «Paula Modersohn- Becker und die ägyptischen Mumienporträts» in den Kunstsammlungen Böttcherstraße am kommenden Sonntag (24.) zu Ende.

Die Kunsthalle rechnet bis dahin mit insgesamt 220 000 Besuchern bei «Paula in Paris». Angepeilt waren 150 000. «Wir sind stolz, dass wir mit dieser Ausstellung Paula Modersohn-Becker als Künstlerin von Weltrang etablieren konnten und so viel mehr Besucher als erwartet für sie begeistert haben», erklärte der Direktor, Professor Wulf Herzogenrath. Auch das Interesse von Fachleuten sei geweckt worden. So sei jetzt eine Modersohn-Becker Schau in den USA im Gespräch.

Das Museum in der Böttcherstraße, das mit etwa 50 000 Gästen gerechnet hatte, zählte wenige Tage vor Ende bereits mehr als 66 000 Besucher für ihre Porträts-Ausstellung.

Böhrnsen betonte, dass die Sonderschauen kulturell wie wirtschaftlich ein Gewinn für Bremen gewesen seien. Die Handelskammer Bremen geht von zusätzlichen Umsätzen in Höhe von etwa acht Millionen Euro im Einzelhandel, in der Hotellerie und Gastronomie durch die vielen Besucher. Erhebungen zufolge kamen rund 70 Prozent der Ausstellungsbesucher von außerhalb.


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