| uermondt-Ludwig-Museum in Aachen: Einzigartige Zeichnungen erwecken das Goldene Zeitalter der Niederlande zum Leben |
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| Montag, 25. Februar 2008 um 18:01 Uhr | ||
einen hervorragenden Einblick in das Kunstschaffen der Niederlande im so genannten Goldenen Zeitalter. Zeichnungen beginnen sich im 17. Jahrhundert von ihrem Status als Skizze oder Vorbereitung zu einem Gemälde oder einer Skulptur zu lösen. Der sich langsam entwickelnde Sammlermarkt für Arbeiten auf Papier trägt mit dazu bei, dass sich die Zeichnung zum autonomen Kunstwerk entwickelt. Es werden neue Motive, eigene Stile und eine große Palette an Zeichenmaterialien verwendet, die eine große Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten schaffen. Diese Vielfalt zeigt sich auch in der Sammlung Jean de Grez, die neben kleineren Ensembles hochberühmter Meister wie Hendrick Goltzius, Rembrandt van Rijn, Pieter Saenredam und Jacob Ruisdael, auch umfangreiche Serien von Spitzenzeichnern wie Abraham Bloemaert, Jan van Goyen, Pieter Molijn, Allart van Everdingen und Thomas Adriaensz. Wyck besitzt. Unterstützt durch eine speziell entworfene Ausstellungsarchitektur, wird die Aachener Ausstellung vor allem auf die Bedürfnisse des Betrachters in Bezug auf die Zeichnungen eingehen. Durch eigens entwickelte Pulte und die Ausgabe von Lupen wird dem Besucher die Möglichkeit gegeben die Zeichnungen in all ihren Feinheiten zu betrachten und sich selbst als Erforscher der feinen und hohen Zeichenkunst des Goldenen Zeitalters zu betätigen. Weitere Informationen sind im Internet unter der Adresse www.holland-in-linien.de zu finden. |
























































