994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Neues Museum präsentiert kaum gezeigte Werke aktueller Kunst PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Februar 2008 um 15:43 Uhr

Share

Der Kunstverein in der Stadt will in dem neuen Kunstmuseum seine Sammlung zeigen, zu der unter anderem ganze Werkgruppen von Ulrich Rückriem, Palermo, Ilja Kabakov, Norbert Schwontkowski und Hamish Fulton gehören. Der Verein hat die Werke nach eigenen Angaben seit dem Ende der 60er Jahre gekauft und mangels einer eigenen Ausstellungsmöglichkeit bislang nur gelegentlich als Leihgaben bei Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt.

Die Sammlung des Bremerhavener Kunstvereins wurde 1909 begonnen und basiert auf der Privatsammlung einer Bremer Kaufmannsfamilie.
Beim Ankauf von Werken hatte sich der Verein in den 20er Jahren und nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst auf die «Worpsweder Schule» um Otto Modersohn und Heinrich Vogeler sowie regionale norddeutsche Künstler konzentriert.

Seit dem Ende der 60er Jahre konzentrierte sich der Verein auf heute international bekannte Künstler, die seinerzeit noch wenig bekannt waren und zum Teil ihre erste Ausstellung in Bremerhaven zeigten.

Das rund zwei Millionen Euro teure Kunstmuseum wurde vom Land Bremen finanziert. Die 17 Ausstellungsräume wurden zum großen Teil in enger Abstimmung mit den dort gezeigten Künstlern gestaltet.

Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.