| «Dortmunder U»: Grünes Licht für Umbau zum Zentrum für Kreativität |
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| Dienstag, 26. Februar 2008 um 19:57 Uhr | ||
Der von vier großen U-Buchstaben gekrönte Turm, eines der Wahrzeichen des Ruhrgebietes, soll Hochschulinstitute, Einrichtungen der Medienkunst und den Bilderbesitz des örtlichen Museums aufnehmen. Außerdem werden dort das neue «Institut für Bewegtbildmedien» des Filmers Adolf Winkelmann sowie eine Existenzgründungseinrichtung für Künstler ein Domizil finden. Damit sei das 60 Meter hohe «Dortmunder U» ein «wichtiger Schritt zur Kulturhauptstadt 2010», sagte Rüttgers: Es sei aber auch ein weit über das Hauptstadtjahr hinausgehendes «Signal für die Metropole Ruhr». Die geplante Verbindung von Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien unter einem Dach schließe «eine Lücke in der Forschungs- und Kunstlandschaft» von NRW. Dortmunds Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer (SPD) betonte, dass er durch den Kreativ-Turm, der Anfang 2010 seine Aktivitäten aufnehmen soll, eine große Zahl neuer Arbeitsplätze erwarte. Noch seien aber keine Verträge mit den Nutzern geschlossen. Das geplante Kreativ- und Wirtschaftszentrum spielte eine wichtige Rolle bei der Bewerbung des Ruhrgebiets zur Kulturhauptstadt Europas 2010. In dem 1927 fertiggestellten Gebäude war das Gär- und Lagerhaus der Dortmunder Union-Brauerei. Der Architektenentwurf will den Charakter des Gebäudes mit einer Bruttogeschossfläche von 18 000 Quadratmetern erhalten. Rolltreppen im Inneren sollen die sieben Stockwerke bis hinauf in einen «Kathedralenraum» miteinander verbinden. |
























































