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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Dresdner Kunstsammlungen richten einzigartige Museumsdatenbank ein PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 27. Februar 2008 um 06:59 Uhr

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Der Freistaat stellt für den Aufbau der bundesweit einzigartigen Museumsdatenbank «Daphne» bis 2018 insgesamt 15,5 Millionen Euro zur Verfügung, sagte Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) bei der Vorstellung des Projekts am Dienstag in Dresden. Dafür soll befristet Fachpersonal eingestellt werden. «Damit sind wir endlich in der Lage, fernab von Restitutionen, die Bestände komplett zu erfassen», sagte SKD-Generaldirektor Martin Roth.

   Erste Überlegungen für ein solches Projekt gab es laut SKD bereits 2003. Von 2005 an entwickelte das Dresdner Unternehmen Robotron Datenbank-Software GmbH das Web-basierte Museumsmanagement-System, das seit 2006 im Netz ist. Benannt wurde es nach einem Ende des 16.
Jahrhunderts geschaffenen Trinkgefäß im Grünen Gewölbe. An den Kosten von 400 000 Euro habe sich der Bund zur Hälfte beteiligt, sagte Roth.
Das per Patent geschützte System der SKD und Robotron ist laut Stange möglicherweise auch für andere Einrichtungen nutz- und übertragbar.

   Bereits eingegeben sind die Recherchen zu den Rückforderungen des ehemaligen Herrscherhauses Wettin in der Porzellansammlung, so Roth.
Mit der Erfassung der Bestände soll nun in allen Sammlungen begonnen werden. Dafür seien allein 65 befristete Stellen in- und extern mit Wissenschaftlern, Fotografen, Restauratoren und Depotarbeitern zu besetzen. Mit «Daphne» werde auch die Grundlage geschaffen, um den Anforderungen der Washingtoner Erklärung zu Recherche und Rückführung von im Nationalsozialismus unrechtmäßig beschlagnahmten Kunstgegenständen besser nachkommen zu können, so Stange. Diese sei bislang unbefriedigend, da es keine systematische Kenntnis über die Bestände gebe.

Tags: skd  roth  stange  bestände  euro  abstrakte kunst  
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