| Milliarden-Dollar-Angebot: 220 Händler auf Maastrichter Kunstmesse |
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| Mittwoch, 27. Februar 2008 um 19:01 Uhr | ||
bis zum 16. März geöffnet. Dies teilten die Veranstalter am Mittwoch mit. Das Angebot umfasst hochkarätige Kunst und Kunsthandwerk aus rund 3000 Jahren von der ägyptischen Antike bis zu zeitgenössischen Video-Arbeiten, von der niederländischen Barockmalerei bis zu Werken Picassos. Das Gesamtangebot der TEFAF, auf der auch Juwelen und Schmuck verkauft werden, hat nach Schätzungen der Veranstalter einen Wert von rund einer Milliarde Dollar. Die ursprünglich als bedeutendster internationaler Handelsplatz für die Malerei Alter Meister zu Ansehen gekommene Maastrichter Messe öffnet sich erstmals in einem speziellen Pavillon engagierten jungen Kunsthändlern: Insgesamt sieben Galerien sind aus 80 Bewerbungen für den neuen «Showcase» ausgewählt worden. Damit soll auch jüngeren Anbietern der Weg zur Messe mit ihrer ansonsten langen Warteliste interessierter Galerien geebnet werden, erklärten die Veranstalter. Zu den herausragenden Stücken der TEFAF gehören ein Frauenporträt des Briten Lucian Freud von 2006 für 15 Millionen Dollar, ein erst kürzlich entdecktes Heiligenbild Anton van Dycks (6,5 Millionen Euro) oder die mythologische Szene «Äneas und Sybille» (1593) von Jan Brueghel d.Ä. für gut 4 Millionen Euro. Ältestes Stück dürfte ein ägyptisches Grabfigürchen (ushebti) sein, das einst «Diener» eines Pharaonen-Sohnes war. Im vergangenen Jahr waren auf der Maastrichter Messe 71 000 Besucher, darunter zahlreiche Kuratoren bedeutender Museen, gezählt worden. Der nahe Flugplatz hatte 305 Privatflugzeuge von Kunstliebhabern registriert; dies war laut TEFAF fast die Hälfte mehr als 2006. (Internet: www.tefaf.com) |
























































