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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Grundstein gelegt - Kunstsammlung NRW wird erweitert und saniert PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2008 um 17:30 Uhr

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Der Grundstein für den lange geplanten Anbau an das bereits bestehende Haus, der rund 13 Millionen Euro kosten und im Herbst 2009 fertig sein soll, ist am Donnerstag gelegt worden. Gleichzeitig wird nach Mitteilung eines Sprechers für ebenfalls 13 Millionen Euro der 1986 bezogene «Altbau» der Kunstsammlung gründlich saniert. Während der Bauarbeiten werden 70 Spitzenwerke des Hauses bis Mai 2009 auf einer großen Japan-Tournee gezeigt.

Die in den 60er Jahren gegründete landeseigene Galerie ist wegen ihrer Meisterwerke von der Klassischen Moderne bis Richter und Beuys international angesehen. Sie sei das «Aushängeschild des Kulturlandes Nordrhein-Westfalen», betonte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) bei der Grundsteinlegung. Moderne Gesellschaften seien mehr denn je auf Kreativität angewiesen, die auch durch die Begegnung mit der Kunst angeregt werde. Deswegen engagiere sich das Land auch bei anderen Museums-Erweiterungen in Duisburg oder Münster.

Der künftige Erweiterungsbau erstreckt sich als länglicher Quader von fast 50 Metern Länge an der Rückfront der Kunstsammlung. Hinter einer schwarzen Granitfassade sollen zwei hohe Ausstellungssäle entstehen. Im ebenfalls von dem dänischen Architekturbüro Dissing + Weitling geplanten Altbau der Kunstsammlung soll das Foyer vergrößert werden. Hiermit wolle man sich besser auf den Publikumsansturm künftiger Großausstellungen einrichten, hieß es. Außerdem bekommt das Haus eine hochmoderne Klima-Technik, da nach Expertenmeinung nur so künftige, hochkarätige Leihgaben für das Museum gesichert werden können.

(Internet: www.kunstsammlung.de)

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