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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Chinajahr bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden beginnt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2008 um 17:32 Uhr

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Zum Auftakt des Chinajahres gewährt die Schau «Humanism in China» einen besonderen Blick auf das Alltagsleben der Menschen in dem asiatischen Land. «Sie ist auch ein Beitrag zur Öffnung Dresdens für die Künste anderer Zivilisationen», sagte Generaldirektor Martin Roth am Donnerstag in Dresden. Vor der Vernissage am Abend sprechen Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) und Sachsens früherer Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf (CDU) über den «Nachbarn China».

Die erste von insgesamt vier Expositionen zeichnet bis zum Juni anhand von 600 Bildern aus fünf Jahrzehnten ein fotografisches Porträt der Volksrepublik. Die Dokumentaraufnahmen stammen von etwa 250 Fotografen. Die Ausstellung wurde vom Guangdong Museum of Art in Guangzhou konzipiert, wobei 100 000 Aufnahmen zur Auswahl standen. Bei einem Besuch der Direktoren von fünf großen deutschen Museen 2005 sei die Idee aufgekommen, sie in einer bisher einmaligen Kooperation nach Europa zu holen, betonte Roth. «Sie war in Frankfurt, Stuttgart, Berlin und München und die Finissage ist nun in Dresden.»

Neu für China sei, dass der Mensch im Fokus stehe und nicht die offizielle Ereignisfotografie, sagte Kurator Mathias Wagner. «Es ist zugleich die erste Sammlung von Alltagsfotografie, die an einem chinesischen Museum gepflegt und bearbeitet wird.» Gezeigt wird nicht das glitzernde China, sondern der Alltag der chinesischen Landbevölkerung. «Sie bricht auch mit einigen Vorstellungen und Klischees, beleuchtet alle Themen zwischen Geburt und Tod», so Wagner. Das Rahmenprogramm reicht von Vorträgen und Filmvorführungen über Thai Chi-Kurse und Teezeremonien bis zu Familienfest und China- Disco.

Weitere Ausstellungen des Jahres unter dem Leitmotiv «China in Dresden in China» sind zeitgenössischer Tuschemalerei, chinesischer Gartenkunst sowie der Kunst im Dienste der Macht gewidmet. In China ist eine Retrospektive mit Bildern von Gerhard Richter geplant. Hinzu kommt die Schau «Living Landscapes» mit Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Gegenwart - von Caspar David Friedrich bis Neo Rauch. Die Werke stammen aus der Dresdner Galerie Neue Meister sowie aus Berlin und München.

(Internet: www.skd-dresden.de)


Tags: dresden  china  «sie  china»  wagner  abstrakte kunst  
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