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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Staeck und CDU erwarten Sicherheitskonzept für Kunstausstellung PDF Drucken E-Mail
Freitag, 29. Februar 2008 um 18:56 Uhr

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Die Schau war am vergangenen Dienstag nach Gewaltandrohungen aufgebrachter Muslime geschlossen worden. «Die Akademie der Künste geht davon aus, dass der Rechtsstaat in der Lage ist, den Veranstaltungsort zu schützen und eine Wiedereröffnung der vollständigen Ausstellung in der allernächster Zeit wieder möglich sein wird», betonte deren Präsident Klaus Staeck am Freitag in einer Presseerklärung.

Der für seine provokanten Plakate bekanntgewordene Grafiker mahnte eine «konsequente Verteidigung der Meinungs- und Kunstfreiheit» an. Es gehe dabei um höchste Rechtsgüter in der Demokratie, die durch die deutsche Verfassung geschützt würden. Es wäre unerträglich, wenn es Leuten, die eine andere Rechtsauffassung haben, gelänge, ihre Meinung mit Gewalt durchzusetzen. «Meine Solidarität gilt allen Künstlern und in den Medien Tätigen, deren Arbeit durch gewalttätige Andersdenkende bedroht wird», sagte der Akademie-Präsident. «Wer mit Selbstjustiz droht, stellt sich außerhalb unserer Rechtsordnung und damit unserer Gesellschaft.»

Der Berliner CDU-Generalsekretär Frank Henkel betonte am Freitag: «Wir lassen uns von keiner Gruppierung mit Gewalt einen anderen staatlichen und gesellschaftlichen Umgang mit der Kunst aufzwingen...Wir dürfen vor solchen Erpressungsversuchen und Attacken auf zentrale Werte unserer Demokratie nicht in die Knie gehen.»

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) müsse dieses Mal einen kühlen Kopf bewahren, «nachdem er im Zusammenhang mit der "Idomeneo"- Aufführung in der Deutschen Opfer überreagiert hat und ihm schwerwiegende Fehler unterlaufen sind». Die «Idomeneo»-Absetzung an der Deutschen Oper hatte im Jahr 2006 hohe politische Wellen geschlagen. Weil in der Inszenierung von Hans Neuenfels der abgeschlagene Kopf des Religionsgründers Mohammed zu sehen war, hatte Intendantin Kirsten Harms einer Warnung der Sicherheitsbehörden vor angeblich drohenden islamistischen Anschlägen nachgegeben und die Oper aus dem Programm genommen. Nach heftigen Protesten kam sie später unter Polizeischutz aber wieder auf die Bühne.

Die Ausstellung der dänischen Künstlergruppe Surrend in Berlin präsentiert satirisch-politische Karikaturen und Plakate. Nach Angaben des Kunstvereins Tiergarten hatten Muslime verlangt, eines der 21 ausgestellten Poster mit dem Bildmotiv der würfelförmigen Kaaba in Mekka, dem zentralen Heiligtum des Islam, zu entfernen. Auf dem Poster ist es überschrieben mit der Zeile «Dummer Stein». Wie das Bezirksamt Mitte und der Kunstverein Tiergarten am Freitag mitteilten, soll am kommenden Montag eine Sicherheitsberatung über das weitere Vorgehen in dem Fall stattfinden. Daran würden Vertreter der Galerie, des Bezirksamtes und der Sicherheitsbehörden teilnehmen.


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