| Schweizer Multitalent: MARTa zeigt Max Bill-Retrospektive |
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| Donnerstag, 31. Januar 2008 um 17:48 Uhr | ||
Lehrer: Anlässlich des 100. Geburtstages von Max Bill (1908-1994) widmet das Herforder Museum MARTa dem Schweizer Multitalent eine Retrospektive. Unter dem Titel «Max Bill: ohne Anfang ohne Ende» sind vom 2. Februar bis zum 30. März rund 200 Werke des Vertreters der Konkreten Kunst zu sehen. «Die Ausstellung entspricht kongenial den Absichten Max Bills», sagte die Witwe des Künstlers, Angela Thomas Schmid, am Donnerstag in Herford. Die Retrospektive dokumentiert die große Bandbreite seines Schaffens. «Max Bill hat in seinem Werk Kunst, Design und Architektur vereint, Schönheit und Form miteinander verbunden», betonte Jan Hoet, künstlerischer Direktor des MARTa. Aus dem Nachlass des Künstlers erhielt das Museum für die Ausstellung frühe Landschaftsaquarelle aus dem Jahr 1926 und spätere Bilder mit geometrisch strengen Farbflächen. Bills berühmtester Designentwurf, der Ulmer Hocker, ist in der Ausstellung ebenso vertreten wie eine Auswahl seiner Skulpturen, Architekturzeichnungen und Plakate. Ergänzt wird die Retrospektive durch Werke von Künstlern wie Paul Klee, Wassily Kandinsky und Kurt Schwitters, die Bill beeinflusst haben. Eine Begleitausstellung mit dem Titel «Wenn ein Reisender in einer Winternacht» zeigt sein Nachwirken in der Gegenwartskunst auf. (Internet: www.martaherford.de) |
























































