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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Thyssen-Bornemisza Art Contemporary. Sammlung als Aleph, Kapitel 2 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01. Juli 2008 um 06:54 Uhr

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Mit Borges' Aleph als strukturelle Klammer bietet sie eine unendliche Abfolge möglicher Erzählungen und konzeptueller Konjunktionen, die unter Beteiligung des Ausstellungspublikums und in symbolischer Synergie mit der biomorphen Architektur des Kunsthaus Graz in performativer Art und Weise präsentiert wird.

Im Eröffnungskapitel wurden Motive wie Paradoxa der Unendlichkeit, räumliche Fantasien, Störungen der Identität und mythologische Übersetzungen in Szene gesetzt und Exponate von Fiona Banner, Jason Rhoades, Olafur Eliasson, Los Carpinteros und anderen präsentiert. Im nun aufgeschlagenen Kapitel werden Geschichten von inneren Welten, imaginären Kreaturen, utopischen Visionen und alternativen Gesellschaftsentwürfen erzählt. Vom Miniaturtheater zeitgenössischer Katastrophen in Isa Genzkens empire vampire III und dem hypnotischen Bericht über die Ruinen der Moderne in Olaf Nicolais Rodakis bis hin zu den monumentalen Fantasielandschaften in Ernesto Netos Esqueleto Glóbulos, vereint die Bahn der Ausstellung Mythos und Wirklichkeit in einer permanenten Performance einer Baustelle der Subjektivität.

Die von the next ENTERprise entworfene Ausstellungsarchitektur manifestiert wohlproportionierte Dichte durch organische neue räumliche Strukturen und konstruiert gleichzeitig einen autonomen Entfaltungsraum für die neu präsentierten Exponate. Auf diese Weise verwandelt sich die Ausstellung Schritt für Schritt in ein Labyrinth, das mit seinen Zugängen und Pfaden, die noch unentdeckten Bedeutungen und Erscheinungsformen entgegenführen, mehr und mehr einer Borges'schen "Structure en abîme" ähnelt. Die innere Schicht der Spiegel erzeugt das unheimliche zweite Leben der Ausstellung, wenn, als Parabel auf komplexe Wirklichkeiten und Paralleluniversen, im Zuge des kuratorischen Prozesses immer neue Texte und Charaktere eingebracht werden.



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