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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Großer Schaden durch Vandalismus am verhüllten Marx-Monument PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01. Juli 2008 um 06:56 Uhr

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Nach Angaben der Polizei schnitten die Täter an mehreren Stellen die Planen des weißen Würfels auf, der um das Monument herum errichtet wurde. Zudem rissen sie zwei große Lautsprecher um, aus den sonst tagsüber in Endlos-Schleife Marx' Werk «Das Kapital» zu hören ist. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Der Organisator des Kunstprojektes, Mathias Lindner, äußerte sich tief enttäuscht über die Zerstörung. «Das ist einfach nur blöder Vandalismus», sagte er der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Wir können das zwar reparieren, aber es kostet uns wieder Geld.» Eine Bewachung rund um die Uhr können sich die Initiatoren nicht leisten.

Erst vor zwei Wochen war die Installation eröffnet worden. Mit dem Projekt «Temporary Museum of Modern Marx» wollen acht Kunststudenten aus dem sächsischen Schneeberg und dem österreichischen Linz zum Nachdenken über den Philosophen anregen. Bis Ende August sollen Besucher über Treppen dem Monument quasi aufs Dach steigen und dem Philosophen ins Auge blicken. Ursprünglich sollte die Installation bereits im Mai öffnen. Wegen finanzieller Probleme kam es aber immer wieder zu Verzögerungen. Das Projekt kostet rund 120 000 Euro, die Stadt Chemnitz steuert 10 000 Euro bei, der Rest stammt aus Spenden.

 
(Internet: www.marxmonument.de)


 



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