994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Zivilprozess um Ikonen-Flügeltür - Zypriotische Raubkunst? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 03. Juli 2008 um 07:05 Uhr

Share

Die Griechisch-Orthodoxe Kirche Zyperns fordert vom Kreuzritterorden der Templer die Herausgabe einer Ikonen-Flügeltür.

Das Kunstwerk sei in den Wirren der Besetzung Nordzyperns durch die Türken im Jahr 1974 aus ihrer Kirche in Piyi im Bezirk Famagusta gestohlen worden, sagen die Kläger. Der Templerorden hatte die Flügeltür in seinen Altar eingebaut, wo sie bei einer Hausdurchsuchung 1998 sichergestellt wurde.

Die Ikone mit den Erzengeln Michael und Gabriel ist nur ein kleiner Teil von Kunstschätzen, die in Nordzypern entwendet und außer Landes gebracht worden sein sollen. In einem früheren Prozess hat das Oberlandesgericht München 2004 der Forderung auf Rückgabe von Raubkunst teilweise nicht entsprochen. Diese Kunstwerke lagern seit etwa zehn Jahren in der Asservatenkammer des Bayerischen Landeskriminalamtes.

Die Flügeltür ist nach dem Bericht der Vorsitzenden Richterin 1984 vom Kunsthaus Sothebys in London zur Versteigerung angeboten und im Wege des Nachverkaufs von einem inzwischen verstorbenen Briten erworben worden, der sie an den Templerorden weiterveräußerte. Der Orden macht geltend, die Ikone sei nicht identisch mit der in Piyi verschwundenen Tür. Im übrigen habe man das Kunstwerk gutgläubig angekauft und damit das Eigentum daran erworben. Nach der Beurteilung von zwei Sachverständigen dürfte die sogenannte Königstür aus einer der Erzengelkirchen im türkisch besetzten Teil Zyperns stammen. Der Prozess dauert an.



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.