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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Münchner Kunstmuseen wollen international bedeutender werden PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Juli 2008 um 07:19 Uhr

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Stiftung Pinakothek der Moderne

Dazu hat die «Stiftung Pinakothek der Moderne» am Dienstag ein Konzept zur Weiterentwicklung des Areals um die Kunstmuseen vorgestellt. Unter Leitung des Architekten Gunter Henn wurde der Plan für ein «Kunstareal München» entwickelt. Die zerstreuten Sammlungen der Pinakothek der Moderne, des Museums Brandhorst sowie der Alten und der Neuen Pinakothek sollen enger zusammengeführt werden.

Gleichzeitig soll die gesamte Ausstellungsfläche auf 40 000 Quadratmeter verdoppelt werden.

«Das ist eine der großen Chancen, dass sich München weiterentwickelt», sagte der Stiftungsvorsitzende Günter Lorenz. Das Konzept sieht vor, einen freien Platz als Mittelpunkt zwischen den Pinakotheken zu schaffen, auf dem die Besucher die Museen überblicken können. Außerdem sollen die vorhandenen Grünflächen um die Sammlungen herum erweitert werden und eine Fußgängerzone im Zentrum der Museen die Besucher zum Flanieren zwischen den Museumsbauten anregen.

Die Stiftung sieht die Umgestaltung als langfristiges Projekt, das schrittweise verfolgt werden solle. Henns Vorschlag diene als Diskussionsgrundlage für ein Symposium im Herbst. Danach soll es einen Architektenwettbewerb geben. Henns Pläne können in der Pinakothek der Moderne noch bis Freitag (18. Juli) besichtigt werden.



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