| «Art Basel» beginnt am Mittwoch - Welttreffen der Gegenwartskunst |
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| Sonntag, 01. Juni 2008 um 17:45 Uhr | ||
Rund 300 ausgewählte Galerien sind vertreten, gezeigt werden Arbeiten von 2000 Künstlern. Das vielfältige Repertoire reicht von Damien Hirst, Gerhard Richter bis zu Tom Wesselmann und Francis Bacon. Neben Malerei, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen sind auch wieder aufwendige Internet- und Videokunst vertreten. Zu der viertägigen Kunstmesse werden rund 60 000 Besucher erwartet, von denen Hunderte mit Privatjets in die Schweiz kommen. Das Gros der Galerien stammt aus den USA (72), gefolgt von Deutschland (49) und der Schweiz (35). Die restlichen 124 Galerien verteilen sich auf 19 Länder. Viele der deutschen Galerien haben ihren Sitz in Berlin. Die 300 in Basel zugelassenen Galerien wurden aus einer Rekordzahl von über 1000 Bewerbungen von den Veranstaltern bestimmt. Die erstklassige Liste wurde dieses Jahr unter anderem um die Marianne Boesky Gallery (New York) und die Beijing Art Now Gallery (Peking, Schanghai) ergänzt. Die Zahl der jungen Künstler, denen «Art Statement», ein Sonderbereich der Messe, eine Einzelausstellung widmet, ist von 26 auf 31 erweitert worden. Allein 9 der ausgestellten Künstler leben und arbeiten in Berlin. Die diesjährige «Art Basel» findet erstmals unter der Leitung von Annette Schönholzer und Marc Spiegler statt. Zu dem ursprünglichen Trio, das im Juni vergangenen Jahres offiziell die Nachfolge des seit 2000 amtierenden Samuel Keller antrat, gehörte Cay Sophie Rabinowitz. Die Amerikanerin trat Ende April jedoch überraschend zurück.
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