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Samstag, 07. Juni 2008 um 08:01 Uhr |
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Der moldawische Präsident Wladimir Woronin hat mit einer Ankündigung, der Eremitage in St. Petersburg zwei angeblich 2006 gestohlene Gemälde zurückzugeben, in der russischen Stadt für Verwirrung gesorgt. Dem Museum würden gar keine Kunstwerke fehlen, sagte eine Sprecherin am Freitag laut der Agentur Interfax. Woronin erklärte, Ermittler in seinem Land hätten die Bilder sichergestellt. Auch die Kulturaufsichtsbehörde in Moskau zeigte sich von dem moldawischen «Fahndungserfolg» verwundert. «2006 wurde aus der Eremitage kein Diebstahl gemeldet», sagte Vize-Behördenchef Anatoli Wilkow. Es handele sich möglicherweise um einen Betrug.
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