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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kunstmesse Art Basel setzt Trends - Monumentales für Loftgeneration Von Sabine Glaubitz PDF Drucken E-Mail
Montag, 09. Juni 2008 um 06:41 Uhr

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«Es ist immer schwer Tendenzen anzugeben. Doch dieses Jahr geht die Richtung hin zu bildhauerischen Werken und großen Arbeiten», sagte Marc Spiegler, der Co-Direktor der «Art». Und groß heißt raumgreifend: Viele der modernen Werke passen in keine klassische Wohnung rein. Sie haben sich einer neuen Sammlerschicht angepasst, die Spiegler die Loftgeneration nennt.

«Die Käuferschicht hat sich geändert. Es gibt seit einigen Jahren immer mehr jüngere Sammler, die in Lofts leben», erklärte der ehemalige Kunstjournalist weiter, der erstmals zusammen mit Annette Schönholzer das internationale Branchentreffen leitet. Darüber, wie und warum Trends entstehen, scheiden sich die Geister. Die 44-jährige Schönholzer begrüßt diesen Richtungswechsel. «Skulpturen sind mit Blick auf die künstlerische Interaktivität interessanter. Sie sind ein Zeichen der kreativen Reife», meinte die Schweizerin.

So passen viele der modernen Art-Basel-Arbeiten nur in großflächige Lofts. In diesen hohen Räumen ehemaliger Ateliers und Industriehallen findet auch ein Dirk Streber mit seinem fast 3 Meter hohen und vier Meter breiten Werk aus schwarzem Klebeband und schwarzer Ölfarbe ausreichend Platz zur Entfaltung. Und der in London und New York lebende Craigie Horsfield nimmt mit seinem Wandteppich, der den Betrachter in das Rotlichtflair einer Disco eintaucht, eine mehr als drei Meter hohe und vier Meter breite Wand ein.

Die 300 Galeristen und Werke der rund 2000 Kunstschaffenden haben aber auch einen Überblick über die finanzielle Verfassung des Kunstmarktes gegeben - und diese sieht mehr als rosig aus. Auf der Art Basel erwirtschaften das Gros der Galerien ihren Jahresumsatz.

2007 war ein Rekordjahr, und die 39. Ausgabe der Messe in diesem Jahr sieht wieder vielversprechend aus. Sammler und Kunsthändler haben erneut kräftig zugeschlagen. Die Angst, ein schwacher Dollar und die Subprime-Krise könnten in kauffeindliche Stimmung umschlagen, war ungerechtfertigt.

Der Andrang am Tag der Preview war besonders groß. Vor allem in den Galerien, die auch Klassiker der Moderne boten, wurde es eng.

Unter den VIPs, die sich durch die Gänge der Messehallen schoben, war auch Hollywood-Größe Brad Pitt und der russische Öl-Milliardär und Besitzer des Londoner FC Chelsea, Roman Abramowitsch. Der Geschäftsmann mischt seit einigen Wochen den Kunstmarkt auf. Ende Mai kaufte er für 120 Millionen Dollar einen Lucian Freud und einen Francis Bacon. Das Auftauchen des Russen hat viele überrascht, denn bisher nahm er nur an Auktionen teil.

Auf der «Art» hat sich der Milliardär für drei filigrane Bronzeskulpturen von Alberto Giacometti interessiert: Kaufpreis pro Werk zwischen 8 und 14 Millionen Dollar. Auch vor einem Marc Chagall in der Galerie Thomas und einem Picasso bei Acquavella hat Abramowitsch Halt gemacht. Scheich Saud Al-Thani ging ebenfalls auf der Messe einkaufen. Der Cousin des Emirs von Katar erwarb erst vor wenigen Monaten islamische Handschriften und Kunsthandwerke in Millionenhöhe für das zukünftige Museum islamischer Kunst in Doha, der Hauptstadt Katars. Architekt des Kunsttempels, der noch dieses Jahr eröffnet werden soll, ist der berühmte chinesisch-amerikanische Architekt Ieoh Ming Pei.

Doch auch die moderne und junge Kunst war viel gefragt. Die riesige Glasmauer von Banks Violette wechselte für 350 000 Dollar den Besitzer, ein «Kritzelbild» des New Yorker Künstlers Jonathan Lasker für 120 000 Euro und eine Skulptur von Allan McCollum für 95 000 Dollar. Die bunte Installation aus Schläuchen und Behältern von Rina Banerjee, aufsteigender Stern der jungen indischen Kunstszene, stand für 170 000 Dollar zum Verkauf. Einer der Höhepunkte war die riesige Figur «Oval Buddha» des japanischen Kunststars Takashi Murakami, eine lustige Mischung aus Mickey-Maus und Manga-Figur, für rund 8 Millionen Dollar.

Fazit: Die Art Basel war auch dieses Jahr wieder eine Messe der Superlative: großartige Kunst, raumgreifende Werke und wieder ein Millionengeschäft.



Tags: dollar  meter  basel  werke  kunst  abstrakte kunst  
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