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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Schröder verlängert Vertrag bei Wiener Albertina bis 2014 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. Juni 2008 um 06:47 Uhr

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Der 52-Jährige zähle zu den treibenden Persönlichkeiten in der österreichischen Kulturlandschaft und habe die Albertina zu einem erfolgreichen Museum mit internationalem Zuschnitt weiterentwickelt, teilte das Kulturministerium in Wien am Montag mit.

Er habe verschiedene internationale Angebote gehabt, sich dann aber doch für den Verbleib in Wien entschieden, sagte Schröder der österreichischen Nachrichtenagentur APA. «Ich freue mich sehr über diese Verlängerung, die zu einem frühen, aber richtigen Zeitpunkt entschieden wurde.»

Weiterhin unklar bleibt, wer künftiger Leiter des Kunsthistorischen Museums (KHM) in Wien wird. Kulturministerin Claudia Schmied will nach APA-Angaben die Entscheidung des Kuratoriums am Mittwoch bekanntgeben. Als möglicher Nachfolger des scheidenden Museumsleiters Wilfried Seipel wird nach österreichischen Medienberichten unter anderem Martin Roth von der Staatlichen Kunstsammlung Dresden gehandelt. Der Leiter der Frankfurter Kunsthalle Schirn, Max Hollein, hatte am Freitag auf APA-Anfrage mitgeteilt, seinen bis 2010 laufenden Vertrag in Frankfurt erfüllen zu wollen.

Die Albertina hat sich fünf Jahre nach ihrem Umbau und ihrer Erweiterung als Kunstmuseum der Massen in Wien etabliert. Die Zahl der Besucher hat sich von zuvor durchschnittlich 20 000 im Jahr auf zuletzt 650 000 Menschen erhöht. In der Vergangenheit war die Albertina vor allem unter Kunstexperten für ihre grafische Sammlung bekannt. Nach dem Umbau setzt die Albertina verstärkt auf bekannte Namen wie Klimt, Monet und Picasso, um Touristen anzulocken. Anfang Mai schenkte einer der Erfinder der Anti-Babypille, der Amerikaner Carl Djerassi, dem Museum seine Sammlung von 151 Werken des Maler Paul Klee (1879-1940).


 



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