| Ausstellung verweist mit Piktogrammen auf Mentalitätsunterschiede |
|
|
|
| Donnerstag, 12. Juni 2008 um 08:42 Uhr | ||
Im Brühlschen Garten bringt sie ihre Beobachtungen beider Kulturen im Alltag humorvoll und scharfsinnig auf den Punkt, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am Mittwoch mit. Die Open-Air-Ausstellung «Ost trifft West» (bis 14. September) ist ein Beitrag zum Chinajahr 2008 und war zuvor in Berlin, Aachen, Peking, Nanjing (beide China) und Lausanne (Schweiz) zu sehen. Die in Peking geborene Designerin zog als 13-Jährige mit ihrer Familie nach Deutschland, studierte Grafik-Design in Berlin und arbeitet in Singapur, London, Berlin und New York. Mit ihren 45 Piktogrammen deutscher (auf blauem Hintergrund) und chinesischer (auf rotem Hintergrund) Verhaltensweisen sind Unterschiede im deutsch- chinesischen Alltag dargestellt. So führt der Fußgänger in China ein Kind an der Hand, in Deutschland einen Hund.
(Internet: www.skd-dresden.de)
|
























































